Athen – Tag 3.1

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Was für ein Tag! Mit tun Füße und Beine weh und ich bin klatschnass geworden, aber alles hat sich gelohnt. Es müsste ein Monsterartikel her, das alles aufzuschreiben, deswegen teile ich das Erlebte auf. Zuerst die Agora, dann Areopag plus Dionysos-Theater, Akropolismuseum und zum Schluss Akropolis. Besser vier kleine als ein großer Artikel! Zuerst zur Agora: Weiterlesen

Athen – Tag 2

Nachdem ich wunderbar ausschlief und den Vormittag über nichts tat, machte ich mich mittags auf nach Sounion, wo ein berühmter Poseidon-Tempel steht, zusammen mit einem kleineren, nicht sehr gut erhaltenen Athena-Heiligtum. Weiterlesen

Athen – Tag 1

Nun bin ich also in Athen. Heute Vormittag bin ich von Izmir losgeflogen, ein kurzer Flug, fast nur über das Meer. Trotzdem nicht langweilig, weil die vielen kleinen Inseln im ägäischen Meer und vor allem auch die faszinierenden Wolkenformationen heute die Reise interessant gestalteten. Weiterlesen

Didim, Didyma und der Apollon-Tempel

Der Apollo-Tempel von Didyma ist eigentlich nur eine von vielen antiken Sehenswürdigkeiten rund um die moderne türkische Stadt Didim. Ein bisschen außerhalb und in einem Naturschutzgebiet liegend wäre da noch die ionische Stadt Milet, auch Priene liegt nicht weit entfernt. Doch man bräuchte erstens mehr Zeit und zweitens bestenfalls ein Auto, um diese Areale auch erkunden zu können. Ich habe keins von beiden, deswegen konnte ich nur zum Tempel gehen. Der ist allerdings auch das Sehenswerteste unter den Würdigkeiten. Dummerweise ist das auch den Türken klar und sie schlagen ne Menge Geld heraus damit.

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Flüge in ein neues Abenteuer

Eigentlich waren es keine besonderen Flüge, die mich ein weiteres Mal in die Türkei brachten. Aber ich liebe das Fliegen und will deshalb doch kurz berichten und die Fotos zeigen. Start war München, bei zwar bewölktem, aber doch klarem Wetter, man konnte beim Start die Alpen eine lange weiße Kette sehen.

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Ankern und Rückfahrt

Der Wind war wie schon am Wochenende zuvor zu stark, um die Bucht zu verlassen. Wir lagen perfekt vor dem Wind geschützt in einer Bucht bei Port de Bormes, sahen aber die Gischt auf den Wellen auf dem Meer, welches auch leer war – keine Boote ist kein gutes Zeichen.

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Porquerolles

Eigentlich ist ein Tag bei weitem nicht genug, um Port Cros gerecht zu werden, aber Porquerolles soll ja auch schön sein, also fuhren wir die kleine Distanz dorthin.

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